Eine Getränkekarte, die am Abend arbeitet
Eine Bar verdient in den Stunden, in denen das Personal mit Karten physisch nicht hinterherkommt: Freitagabend, volle Tische, laute Musik. Ein QR-Menü nimmt den Barkeepern das Verteilen von Karten und das Aufsagen von Zutaten ab — der Gast scannt den Code am Tisch und sieht das Angebot in seinem Tempo, mit Fotos und Beschreibungen.
Das ändert auch die Art zu bestellen: Statt „zwei Bier bitte“ sieht der Gast das ganze Regal — Craft vom Fass, Signature-Cocktails, Ansätze — und greift häufiger zu margenstärkeren Positionen, von denen er bei einer Papierkarte nie gehört hätte.



