Für Restaurants

QR-Menü im Restaurant

Eine große Karte, ein Mittagsmenü, ein Saisonangebot und Gäste aus dem Ausland — ein Restaurant ändert seine Karte öfter als jedes andere Lokal. WMenu verwandelt diesen täglichen Kampf mit dem Druck in wenige Klicks im Panel und gibt Gästen eine lesbare Karte am Handy.

Eine vollständige Karte mit Kategorien, Fotos, Allergenen und Gerichtvarianten — nach dem Scannen des QR-Codes am Tisch verfügbar und bei Google sichtbar.

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Der Restaurantalltag, den du gut kennst

Eine Papierkarte altert im Restaurant schneller als in jedem anderen Lokal. Diese vier Situationen kommen jede Woche wieder:

Die Karte geht wieder in die Druckerei

Eine Preiserhöhung beim Lieferanten, ein neues Gericht des Küchenchefs, das Ende der Spargelsaison — und die ganze Auflage muss ausgetauscht werden. Layout, Korrektur, Druck, Laminierung. Und in einem Monat von vorn.

Ein Mittagsmenü, das niemand sieht

Das Mittagsmenü ändert sich täglich und lebt daher auf einer Tafel am Eingang oder auf einem laminierten Einleger. Ein Gast, der das Angebot vor dem Verlassen des Büros am Handy prüft, sieht es nie.

Der Kellner als wandelndes Lexikon

„Was ist in dieser Sauce?“, „Ist dieses Gericht glutenfrei?“, „Wie groß ist die Portion?“ — das Personal beantwortet dieselben Fragen an jedem Tisch, statt Bestellungen aufzunehmen.

Der Tourist legt die Karte weg

Ein Gast aus dem Ausland, der die Karte nicht versteht, bestellt zurückhaltend — oder gar nicht. Separate Karten auf Englisch und Deutsch sind eine weitere Auflage, die parallel zur lokalen aktuell gehalten werden muss.

Vorteile

Was ein QR-Menü in der Arbeit eines Restaurants ändert

  • Preise und Gerichte in Sekunden ändern — ohne Layout und Druckerei
  • Mittagsmenü und Saisonangebot mit einem Klick einschalten
  • Allergene und Zutaten bei jeder Position — weniger Fragen ans Personal
  • Fotos der Gerichte, die beim Auswählen helfen und den Bon erhöhen
  • Eine Karte in 80+ Sprachen — der Tourist liest sie in seiner
  • Ein bei Google sichtbares Menü — Gäste sehen das Angebot vor dem Besuch

Große Karte? Kategorien und Unterkategorien

Eine umfangreiche Karte kann keine einzige lange Liste sein. In WMenu teilst du die Karte in Kategorien und Unterkategorien — Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte mit Aufteilung in Fleisch, Fisch und vegetarische Gerichte, eine separate Wein- und Getränkekarte. Der Gast bewegt sich durch das Menü wie durch ein Inhaltsverzeichnis und findet in Sekunden, was er will.

Varianten und Extras bei den Gerichten

Ein Steak in drei Größen, eine Auswahl an Beilagen, eine Sauce zur Wahl — Varianten und Preise stellst du bei der Position ein, sodass die Karte Fragen beantwortet, bevor der Gast sie stellt. Das bedeutet weniger Missverständnisse bei Bestellung und Rechnung.

Ein Menü, das über das Lokal hinaus sichtbar ist

Deine Karte funktioniert auch als Website: Der Gast findet sie bei Google, auf Facebook und in deinem Google-Maps-Eintrag. Ein aktuelles Online-Menü ist oft das Argument, das die Reservierung zu dir statt zum Nachbarlokal bringt.

Mehrere Säle, ein Garten, ein Saisonangebot

Ein QR-Code bedient das ganze Restaurant — den Saal, den Garten und die Terrasse. Und führst du mehrere Lokale, verwaltest du sie über ein Konto, jedes mit eigener Karte und eigenem Code.

So funktioniert's

01

Restaurant-Konto anlegen

Füge Name, Adresse, Öffnungszeiten und Logo hinzu. Die Registrierung dauert 2 Minuten, ohne Kreditkarte.

02

Die Karte aufbauen

Gruppiere Gerichte in Kategorien und Unterkategorien, füge Preise, Fotos, Allergene und Varianten hinzu. Du kannst uns auch deine aktuelle Karte schicken — wir helfen beim Übertragen.

03

QR-Code auf die Tische stellen

Lade den fertigen QR-Code herunter, drucke ihn für die Tische und füge den Link zu deinem Google-Profil und Social Media hinzu.

Wie ein QR-Menü am Tisch im Restaurant funktioniert

Der Gast setzt sich, scannt den Code mit der Handykamera und sieht in einer Sekunde die vollständige Karte — ohne App-Installation und ohne zu warten, bis der Kellner die Karte bringt. Kategorien funktionieren wie ein Inhaltsverzeichnis: Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte, Desserts, Weine. Bei jeder Position stehen Preis, Beschreibung, Foto und Allergen-Kennzeichnungen.

Zu Stoßzeiten macht das einen echten Unterschied: Gäste sehen die Karte durch, bevor das Personal überhaupt herankommt, die Bestellung fällt also beim ersten Kontakt. Tische rotieren schneller, und statt Karten zu tragen und Zutaten aufzusagen, verkaufen und beraten die Kellner. Für Gäste, die die traditionelle Form bevorzugen, kannst du einige gedruckte Karten behalten; beide Formate laufen parallel.

Die Karte eines Restaurants ist ein lebendiger Organismus

Die Karte eines Restaurants ändert sich ständig: Saisonzutaten kommen und gehen, Lieferanten erhöhen Preise, der Küchenchef testet neue Positionen, und das Mittagsmenü sieht jeden Tag anders aus. Eine Papierkarte friert diesen lebendigen Organismus im Zustand des Drucktags ein — und ab da veraltet sie nur noch.

In WMenu verwaltest du die Karte wie ein Angebot, nicht wie ein Dokument. Muscheln aus? Du blendest die Position mit einem Klick aus und stellst sie wieder her, wenn die Lieferung zurück ist — ein Gast bestellt nie ein Gericht, das es nicht gibt. Das Mittagsmenü stellst du morgens im Panel ein, und in einer Saisonkarte schaltest du einfach die Sektion „Herbst“ ein, statt Einleger zu drucken. Jede Änderung ist sofort sichtbar — am Tisch, auf der Restaurantseite und bei Google.

Allergene nach Vorschrift — ohne Nerven

Die EU-Verordnung Nr. 1169/2011 verlangt, dass ein Restaurant Gäste über 14 Allergene in den servierten Gerichten informiert. In der Praxis bedeutet das Fußnoten im Kleingedruckten am Ende einer Papierkarte — oder einen Kellner, der in die Küche läuft, um die Zusammensetzung einer Sauce zu erfragen.

In einem digitalen Menü kennzeichnest du Allergene einmal, bei der konkreten Position, und ein Gast mit Allergie prüft selbst, was er bestellen kann — diskret, ohne das Personal zu befragen. Wenn sich ein Rezept ändert, korrigierst du eine Position im Panel, statt die ganze Auflage auszutauschen.

Ein Menü, das mehr verkauft

Die Karte ist der günstigste Verkäufer im Restaurant. Ein Gerichtfoto wirkt besser als die beste Beschreibung — Gäste wählen häufiger, was sie sehen, und greifen eher zu Desserts oder Vorspeisen, an denen sie auf einer Papierkarte vorbeigegangen wären. Gute Beschreibungen tun den Rest: „langsam geschmortes Rind in Rotwein“ verkauft sich besser als „Rind mit Sauce“.

Dazu kommen ausländische Gäste: Ein Tourist, der die Karte in seiner Sprache liest, bestellt mutiger — ein volles Hauptgericht mit Wein statt der „sicheren“ Position, die er am Namen erkannt hat. In WMenu schaltest du über 80 Sprachversionen mit einem Klick ein, und der Sprachumschalter erscheint automatisch im Menü. Mehr dazu auf der Seite mehrsprachiges Menü.

Was ein QR-Menü für ein Restaurant kostet

Die Tarife starten bei 15 € netto pro Monat — weniger als ein einziger Nachdruck nach einer Preisänderung. Im Preis enthalten sind eine vollständige Karte mit unbegrenzten Gerichten, ein QR-Code, die Sprachversionen und eine bei Google sichtbare Restaurant-Website. Der erste Monat ist gratis, ohne Kreditkarte — du kannst die Karte im echten Betrieb testen, bevor du entscheidest.

Ein Restaurant, das seine Karte mehrmals im Jahr ändert, gibt für Layout und Druck Hunderte, oft Tausende Euro aus. Berechne deine Ersparnis im Spar-Rechner oder vergleiche Tarife in den Preisen.

Eine typische Restaurantwoche — mit QR-Menü und ohne

Ein Lieferant erhöht die Preise
Mit WMenu QR-Menü
du änderst die Preise im Panel in 5 Minuten
Mit Papierkarte
Nachdruck der ganzen Auflage oder Preise „mit Kugelschreiber“
Meeresfrüchte aus
Mit WMenu QR-Menü
du blendest die Position mit einem Klick aus
Mit Papierkarte
der Kellner rechtfertigt sich an jedem Tisch
Montags-Mittagsmenü
Mit WMenu QR-Menü
morgens im Panel eingegeben, bei Google sichtbar
Mit Papierkarte
eine Kreidetafel am Eingang
Ein Gast fragt nach Allergenen
Mit WMenu QR-Menü
prüft selbst bei der Position im Handy
Mit Papierkarte
der Kellner geht in die Küche fragen
Ein Tisch mit Touristen aus Deutschland
Mit WMenu QR-Menü
sie stellen das Menü auf Deutsch um
Mit Papierkarte
sie bestellen „per Finger“ oder bitten um Hilfe
Ein neues Gericht des Küchenchefs
Mit WMenu QR-Menü
du fügst es mit Foto in 2 Minuten hinzu
Mit Papierkarte
es wartet auf den Nachdruck mit den anderen Änderungen

Sieh dir das Menü eines echten Restaurants an

Piwnica Świdnicka — eines der ältesten Restaurants Europas — führt eine vollständige Karte in WMenu: Kategorien, Fotos, Beschreibungen und Sprachversionen. Öffne sie und sieh, wie sie aus Sicht des Gastes aussieht.

Restaurant-Menü öffnen

Häufige Fragen

Eignet sich ein QR-Menü für ein Restaurant mit großer Karte?

Ja — gerade bei einer großen Karte ist der Unterschied am größten. Du teilst das Menü in Kategorien und Unterkategorien, sodass selbst Dutzende Positionen auf dem Handybildschirm lesbar bleiben und der Gast schneller navigiert als auf einem mehrseitigen Papier.

Wie kennzeichne ich Allergene nach Vorschrift?

Bei jeder Position fügst du Zutaten- und Allergen-Informationen gemäß EU-Verordnung 1169/2011 hinzu. Der Gast prüft sie selbst bei der Position — ohne das Personal zu befragen — und du aktualisierst die Kennzeichnungen im Panel, wenn sich ein Rezept ändert.

Was ist mit Gästen, die eine Papierkarte bevorzugen?

Behalte einige gedruckte Karten für Interessierte — beide Formate laufen parallel. In der Praxis übernimmt die digitale Version die täglichen Änderungen (Preise, Mittagsmenü, Verfügbarkeit), die Papierkarte muss also deutlich seltener aufgefrischt werden.

Kann ich ein separates Mittagsmenü führen?

Ja, das Mittagsmenü führst du als separate Sektion, die du jeden Morgen im Panel einschaltest und bearbeitest. Gäste sehen das aktuelle Mittagsmenü am Handy und bei Google — nicht nur auf einer Tafel am Eingang.

Wie funktioniert das Menü für ausländische Gäste?

Du schaltest die gewählten Sprachen im Panel ein — über 80 Versionen sind verfügbar — und im Menü erscheint ein Umschalter. Der Tourist liest die Karte in seiner Sprache und bestellt sicherer, ohne Übersetzung durch das Personal.

Muss ich zu allen Gerichten Fotos hinzufügen?

Nein, Fotos sind optional — du kannst mit reinen Namen und Beschreibungen starten und Fotos schrittweise hinzufügen, bei den Positionen, die du öfter verkaufen willst. Gute Gerichtfotos erhöhen die Bestellungen von Desserts und Vorspeisen tatsächlich.

Was kostet ein QR-Menü für ein Restaurant?

Die Tarife starten bei 15 € netto pro Monat, und der erste Monat ist gratis — ohne Kreditkarte. Im Preis enthalten sind eine vollständige Karte ohne Gerichtlimit, ein QR-Code, die Sprachversionen und eine bei Google sichtbare Restaurant-Website.

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