Für Pizzerien

QR-Menü für Pizzeria

Die Karte einer Pizzeria ist eine Tabelle: dreißig Positionen mal drei Größen, dazu Beläge, Saucen und Aktionen. Auf Papier wird daraus eine unleserliche Zahlenwand. Im QR-Menü wählt der Gast eine Pizza, sieht ein Foto und die Größen mit Preisen — und Aktionen erscheinen genau dann, wenn sie gelten.

Eine lesbare Karte im Handy des Gastes plus Lieferbestellungen ohne Provision — statt 30 % an die Portale abzugeben.

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Der Pizzeria-Alltag, den du kennst

Die Größentabelle passt nicht auf die Karte

32 cm, 42 cm, 52 cm — jede Pizza in drei Preisen, dazu dicker und dünner Teig. Eine Papierkarte wird zur Tabellenkalkulation, in der sich Gäste verlieren und das Personal fragen.

Der Käse wird teurer — die ganze Karte ändert sich

Eine Erhöhung bei einer Zutat zieht eine Preiskorrektur bei dutzenden Positionen nach sich. Auf Papier ist das ein Nachdruck der ganzen Auflage; in der Praxis verderben „Kugelschreiber“-Preise das Bild.

Aktionen verwirren Gäste

Eine Dienstagsaktion „zwei große zum Preis von einer“ hängt auf einer Papierkarte die ganze Woche. Gäste bestellen sie am Freitag, das Personal lehnt ab — und an der Kasse beginnt die Diskussion.

Portale fressen die Liefermarge

Pizza ist das meistbestellte Lieferessen — und die Portalprovision erreicht 30 %. Von jeder Pizza für 10 € gibst du ein paar Euro an den Vermittler ab.

Vorteile

Was ein QR-Menü in der Arbeit einer Pizzeria ändert

  • Größen und Preise klar bei jeder Pizza — ohne Tabellenwand
  • Beläge und Saucen mit Aufpreisen bei der Position gewählt
  • Eine Preisänderung der ganzen Karte in Minuten, ohne Nachdruck
  • Aktionen nur an den Tagen eingeschaltet, an denen sie gelten
  • Pizza-Fotos, die besser verkaufen als Namen
  • Online-Lieferbestellungen — mit 0 % Provision

Größen und Beläge ohne Zahlenwand

Eine Pizzeria-Karte auf Papier ist immer ein Kompromiss: entweder eine unleserliche Tabelle mit drei Preisspalten oder eine separate Seite pro Größe. Im QR-Menü wählt der Gast eine Pizza, sieht ein Foto und eine Beschreibung, und die Größen mit Preisen stehen darunter — wie in einer gut gestalteten App, nur ohne Installation.

Beläge funktionieren genauso: doppelter Käse, Parmaschinken, Knoblauchsauce — jeder mit eigenem Aufpreis bei der Position. Der Gast bestellt bewusst, und das Personal rechnet Aufpreise nicht mehr im Kopf an der Kasse.

Eine Zutatenerhöhung ohne Kartennachdruck

Käse, Mehl und Wurstwaren werden nicht einmal, sondern mehrmals im Jahr teurer — und jede Erhöhung in einer Pizzeria bedeutet die Korrektur dutzender Preise auf einmal. In WMenu änderst du die Preise im Panel in Minuten: alle Größen, alle Pizzen, sofort sichtbar für Gäste an den Tischen und in Online-Bestellungen. Ohne Nachdruck, ohne Aufkleber, ohne „Kugelschreiber“-Preise.

Aktionen, die sich selbst ein- und ausschalten

Dienstag: zwei große zum Preis von einer. Mittwoch: eine Familien-52-cm mit Rabatt. In einer digitalen Karte schaltest du den Aktionsabschnitt am Aktionstag ein und danach aus — Gäste sehen das Angebot nur, wenn es wirklich gilt. Schluss mit Diskussionen an der Kasse über eine „Karten“-Aktion, die vor drei Tagen endete.

Lieferung ohne 30 % an die Portale

Pizza lebt von der Lieferung — und genau deshalb schmerzen Portalprovisionen Pizzerien am meisten. Bei 20 Bestellungen am Tag zu 10 € und 25 % Provision gibst du den Portalen rund 1.500 € im Monat ab.

Im PREMIUM-Tarif von WMenu hast du einen eigenen Bestellkanal: Der Kunde bestellt von deiner Menüseite (derselben, die er bei Google sieht), wählt Lieferung oder Abholung, und du zahlst feste 59 € netto pro Monat — mit 0 % Provision. Die Portale bleiben als Quelle neuer Kunden, während Stammkunden direkt bestellen. Details auf der Seite Online-Bestellungen.

Was ein QR-Menü für eine Pizzeria kostet

Eine QR-Karte mit Größen, Belägen und Fotos ist der BASIC-Tarif ab 15 € netto pro Monat; Lieferbestellungen ohne Provision sind der PREMIUM-Tarif für 59 € netto. Der erste Monat ist immer gratis, ohne Kreditkarte. Vergleiche Tarife in den Preisen.

Pizza-Fotos verkaufen statt des Kellners

„Parma mit Rucola“ ist nur ein Name — ein Foto der frisch aus dem Ofen kommenden Pizza verkauft sie besser als die beste Beschreibung. Gäste wählen häufiger Positionen mit Fotos und greifen eher zu teureren Spezial-Pizzen statt der ewigen Margherita.

Sauce, Teig, Zutaten — Varianten ohne Chaos

Dicker oder dünner Teig, Tomaten- oder Sahnesauce, eine Zutat zum Tauschen — die Optionen stellst du bei der Position ein, mit oder ohne Aufpreis. Die Bestellung ist im Moment der Aufgabe eindeutig, sodass weniger Fehler in die Küche gelangen.

Eine Karte, sichtbar bei Google und Social Media

Ein hungriger Mensch sucht „Pizzeria + Stadtteil“ und vergleicht Online-Karten. Dein Menü funktioniert als bei Google sichtbare Seite, und den festen Link fügst du auf Facebook und Instagram ein — dort, wo du Aktionen ankündigst.

Im Lokal und zum Mitnehmen

Ein System bedient beide Modi: ein QR-Code auf den Tischen für Gäste im Lokal und ein Bestell-Link für die, die abholen oder liefern lassen wollen. Preise und Verfügbarkeit änderst du einmal — sie gelten überall.

Eine typische Pizzeria-Woche — mit QR-Menü und ohne

Der Käse steigt um 15 %
Mit WMenu QR-Menü
eine Preiskorrektur der ganzen Karte im Panel
Mit Papierkarte
Nachdruck der Auflage oder Kugelschreiberpreise
Eine Dienstagsaktion 2 für 1
Mit WMenu QR-Menü
der Abschnitt ist nur am Dienstag sichtbar
Mit Papierkarte
Gäste verlangen die Aktion am Freitag
Ein Gast wählt Größe und Beläge
Mit WMenu QR-Menü
Varianten und Aufpreise bei der Position
Mit Papierkarte
eine Zahlentabelle und Fragen an den Kellner
Eine Lieferbestellung
Mit WMenu QR-Menü
eigener Kanal, 0 % Provision
Mit Papierkarte
das Portal nimmt bis zu 30 % des Werts
Eine neue Saison-Pizza
Mit WMenu QR-Menü
du fügst sie mit Foto in 2 Minuten hinzu
Mit Papierkarte
sie wartet auf einen Kartennachdruck
Die Büffelmozzarella ist aus
Mit WMenu QR-Menü
du blendest die Positionen mit einem Klick aus
Mit Papierkarte
das Personal lehnt an jedem Tisch ab

So funktioniert's

01

Pizzeria-Konto anlegen

Die Registrierung dauert 2 Minuten, ohne Kreditkarte.

02

Pizzen mit Größen und Belägen hinzufügen

Jede Pizza mit Größen- und Preisvarianten und einer Liste kostenpflichtiger Beläge — einmal, ohne Tabellen.

03

QR-Code aufstellen und Bestellungen aktivieren

Ein Code auf den Tischen und im Schaufenster, ein Link in Social Media — und im PREMIUM-Tarif Lieferbestellungen.

Sieh dir das Menü einer echten Pizzeria an

Hopito Craft Beer & Pizza führt seine Karte in WMenu — öffne sie am Handy und sieh, wie Gäste die Pizzen, Varianten und Fotos sehen.

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Häufige Fragen

Kann ich verschiedene Pizzagrößen mit verschiedenen Preisen zeigen?

Ja, jede Pizza hat Größenvarianten (z. B. 32/42/52 cm) mit separaten Preisen, und der Gast wählt die Größe bei der Position. Ohne eine Tabelle mit drei Zahlenspalten, in der sich niemand zurechtfindet.

Wie funktionieren kostenpflichtige Beläge?

Zu jeder Pizza fügst du eine Liste von Belägen mit Aufpreisen hinzu — doppelter Käse, extra Fleisch, Saucen. Der Gast wählt sie bei der Bestellung und sieht sofort den Endpreis.

Können Aktionen nur an bestimmten Tagen gelten?

Ja, du schaltest den Aktionsabschnitt am Aktionstag ein und danach aus — mit einem Klick. Gäste sehen das Dienstagsangebot am Freitag nicht, also keine Missverständnisse bei der Rechnung.

Wickelt WMenu Lieferbestellungen ab?

Ja, im PREMIUM-Tarif hast du Online-Bestellungen: Lieferung, Abholung und Tischbestellungen — mit 0 % Provision und Kurier-Panel. Du zahlst eine feste Gebühr statt eines Prozentsatzes pro Pizza.

Kann ich WMenu neben einem Lieferportal nutzen?

Ja, viele Pizzerien kombinieren die Kanäle: Portale bringen neue Kunden, während Stammkunden direkt über deine Seite bestellen — ohne Provision. Das Menü in beiden Kanälen aktualisierst du aus einem Panel.

Was kostet ein QR-Menü für eine Pizzeria?

Eine QR-Karte ist der BASIC-Tarif ab 15 € netto pro Monat; Online-Bestellungen mit 0 % Provision sind der PREMIUM-Tarif für 59 € netto. Der erste Monat ist gratis, ohne Kreditkarte.

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