Wareneinsatz

Was eine Portion wirklich kostet und was sie kosten muss

Tragen Sie die Zutaten mit den Preisen aus der Rechnung und ihrer Ausbeute nach der Vorbereitung ein. Sie erhalten die Kosten pro Portion, den Kartenpreis bei Ihrem Ziel-Wareneinsatz und was Ihr aktueller Preis nach den Zutaten übrig lässt.

Das Beispiel ist ein Wiener Schnitzel. Überschreiben Sie es mit Ihrem Gericht.

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  • Kosten:5,69 €
  • Kosten:0,12 €
  • Kosten:0,30 €
  • Kosten:0,72 €
  • Kosten:0,38 €

Preis je kg, Liter oder Stück, netto, laut Rechnung. Die Ausbeute ist der Anteil, der nach Schälen, Putzen und Garen übrig bleibt: 100 % heißt kein Verlust.

%

Anteil der Zutaten am Nettopreis.

%

Speisen vor Ort seit 2026: 7 %.

Eintragen, um den aktuellen Preis zu prüfen.

Kosten des Rezepts
7,20 €
Kosten pro Portion
7,20 €
Kartenpreis beim Ziel-Wareneinsatz
25,69 €
netto: 24,01 €

Aktueller Wareneinsatz: 29,6% · bleiben netto nach den Zutaten 17,10 €. Der Preis liegt im Ziel.

Die Preise im Beispiel sind Richtwerte. Gerechnet wird nur der Wareneinsatz — ohne Personal, Energie und Miete.

Im WMenu-Panel (Plan Standard) werden Rezepturen gespeichert, ein einmal geänderter Zutatenpreis rechnet alle Gerichte neu, und der vorgeschlagene Preis kommt mit einem Klick auf die Karte. Konto anlegen

Der Verlust steckt im Preis

Ein Kilo Kartoffeln gekauft, 800 g im Topf: Der Rest sind Schalen. Bezahlt wurde das Kilo, also kostet das geschälte Kilo 25 % mehr als auf der Rechnung. Der Rechner teilt die Nettomenge durch die Ausbeute und rechnet mit dem, was tatsächlich eingekauft wurde. Ohne diese Korrektur sehen ganzer Fisch und Fleisch mit Knochen auf dem Papier am billigsten aus.

Welcher Wareneinsatz das Ziel ist

Am häufigsten genannt werden 25–35 % vom Nettopreis. Für Speisen im Restaurant gilt seit dem 1. Januar 2026 der ermäßigte Satz von 7 %, Getränke bleiben bei 19 %. Ein Schnitzel für 26 € auf der Karte bringt also 24,30 € netto, und daran wird der Wareneinsatz gemessen.

Ein niedriger Wareneinsatz heißt noch nicht, dass ein Gericht verdient. Handarbeit kostet, und die sieht diese Quote nicht. Bei aufwendigen Gerichten zählt der Betrag, der nach den Zutaten bleibt, nicht der Prozentsatz.

Wann neu rechnen

Wenn sich eine Lieferantenrechnung ändert, nicht einmal im Jahr. Butter, Fisch und Öl können die Kosten einer Portion innerhalb eines Quartals um mehrere Prozentpunkte verschieben. In einer QR-Speisekarte ändern Sie den neuen Preis im Panel in einer Minute, ohne Neudruck.

Häufige Fragen

Wird der Wareneinsatz vom Brutto- oder vom Nettopreis berechnet?

Vom Nettopreis. Mit dem Bruttopreis gerechnet fällt er zu niedrig aus: Bei 7 % MwSt. sieht ein Gericht mit 30 % wie 28 % aus.

Woher kommt die Ausbeute einer Zutat?

Am zuverlässigsten aus der eigenen Küche: vor und nach der Vorbereitung wiegen. Ausbeutetabellen geben einen Anhaltspunkt, aber Kaliber und Zuschnitt verändern das Ergebnis.

Speichert der Rechner meine Zahlen?

Nein. Alles wird im Browser berechnet und ist weg, sobald Sie die Seite schließen.

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